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Reinigungs Tipps

Tipp 1: Schwarze, regelmässige Streifen auf der Kopie?

Sollte es vorkommen, dass Sie auf Ihren Kopien einen oder mehrere schwarze Streifen, an immer der gleichen Stelle haben, so können Sie diese möglicherweise schnell selbst beseitigen, wie folgt: Normalerweise enthält Ihr Kopierer zwei Glasplatten. Die Grosse Glasplatte ist für Einzelblattkopien gedacht die kleine Glasplatte verwendet Ihr Kopierer zusammen mit dem automatischen Dokumenteneinzug. Sollten diese Streifen nur vorkommen, wenn Sie über den Dokumenteneinzug kopieren nicht bei Druck und auch nicht bei Einzelkopien ist die Ursache meistens klein. Es kann vorkommen, dass Tippex-Reste von früheren Kopien an der Glasplatte kleben geblieben sind und somit von Ihrem Scanner jetzt mit gescannt und auch kopiert werden. In diesem Falle genügt es bereits, die Glasplatte mit etwas Glasreiniger und einem weichen, fusselfreien Tuch zu reinigen. Sollten die Striche danach nicht verschwunden sein, so helfen wir Ihnen gerne weiter.

Tipp 2: Kopierpapier für Digitalkopiersysteme

Kopierpapiere sollten ganz bestimmte Eigenschaften haben, um störungsfrei zu laufen – Eigenschaften, die Normalpapiere in der Regel nicht erfüllen. Insofern ist die Bezeichnung „Normalpapier-Kopierer“ für die heute allgemein gebräuchlichen elektrostatischen Kopiergeräte irreführend. Von Kopierpapieren wird z.B. eine aussergewöhnlich hohe, kurzzeitige Hitzebeständigkeit verlangt, unabhängig davon, ob sie aus Zellstoff, holzhaltigen Fasern oder Recyclingfasern bestehen. Das Papier darf keine Bestandteile enthalten, die bei ca. 200°C klebrig werden, riechen oder qualmen. Papiere mit löslichen Kunststoffanteilen sind nicht geeignet. Gute Qualitäten behalten trotz der hohen Fixiertemperaturen ihre weisse Farbe, sind alterungsbeständig und so opak, dass auch beim doppelseitigen Kopieren nichts durchscheint.

Beim Einkauf von Kopierpapier wird meistens auf den Preis besonderes Augenmerk gelegt. Was nutzt aber das preiswerteste Papier, wenn bei der Verarbeitung Störungen auftreten oder Gerätefunktionen, wie Duplex und Sorter, nicht einwandfrei genutzt werden können? Ganz abgesehen von qualitativ schlechten Kopien, erhöhtem Tonerverbrauch sowie Geräteverschmutzung und -beschädigung, ist die Verwendung von minderwertigem Verbrauchsmaterial letztendlich die teurere Lösung. Wie bei vielen Produkten, gibt es auch beim Verbrauchsmaterial Papier z.T. erhebliche Qualitätsunterschiede, die auf den ersten Blick für den Verbraucher nicht deutlich werden. Hier liegt auch der Preisunterschied zwischen den einzelnen Qualitätsstufen begründet.

Die Merkmale von Papier können durch das Papiergewicht, die Beschaffenheit der Papieroberfläche, wie z.B. matt, filznarbig oder beschichtet, die Opazität des Papiers, die angibt, bis zu welchem Grad das Papier lichtundurchlässig ist, ebenso durch die Leimung des Papiers, die ein Verlaufen von Tinte oder Druckfarben verhindert, festgelegt werden.

Weitere Qualitätsmerkmale sind:

  • die Blattformation, die die Gleichmässigkeit der Papierhelligkeit angibt
  • die Laufrichtung des Papiers, die die Faseranordnung angibt, sowie
  • die Alterungsbeständigkeit, die vom gewählten Papier und den zugegebenen Füllstoffen abhängt.

Von besonderer Bedeutung für Kopierpapiere sind:

  • die Vorwölbung, d.h. die verschiedenen Spannungen, die an jeder Seite des Papiers entstehen
  • der Grat- und staubfreie Schnitt,
  • das Feuchteprofil, das verhindert, dass das Papier durch die Wärme bei der Fixierung wellig wird.

Rufen Sie uns an wir sind gerne für Sie da. Tel: 052 320 04 20

Ihr Techniker-Team von der InnoSys

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